Schwul? Lesbisch? Das ist gut so.
Nur nicht bei Versicherungsverträgen: Wer offen zu seiner Homosexualität steht, stößt schnell an die Grenzen von Köpfen und Klauseln und fällt so durch das Raster der Versicherungen.
Eigentlich unfassbar und darum umso erschreckender:
Von besonders positiv bewerteten Gesellschaften (Quelle: FINANZtest 01/2003, Franke & Bornberg 04/2003, ASSEKURATA 2003) stehen nur bei einer verschwindend geringen Anzahl von
Unternehmen für Schwule und Lesben die Türen offen.
Konsequenz: Kein freier Zugang zu den wirklich guten Produkten. Höhere Beiträge durch „Risikozuschläge“. Ellenlage Bearbeitungszeiten durch umfangreiche Arztanfragen. Ablehnung.
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